Mittagessen im Glas

Glücksmädl meets z’Mittag – Mittagessen im Glas

Werbung*

Was Essen für mich mit Glück zu tun hat

Was Essen für mich mit Glück zu tun hat? Ich finde eine ganze Menge. Essen ist nicht nur ein Grundbedürfnis, sondern ein wichtiger kultureller und gesellschaftlicher Aspekt. Viele Traditionen und schöne Momente stehen in Verbindung mit speziellen Gerichten, Leckereien und ganz besonderen Gerüchen und Geschmäckern. Oder wer denkt bei Weihnachten nicht an Omas leckere Weihnachtskekse, an den Geruch von würzigem Glühwein und vielleicht an die traditionelle Würstelsuppe? Der Gedanke löst ein wohliges Gefühl in unserer Magengegend aus und nein ich meine jetzt nicht den Hunger ;-). Wenn wir mit Essen positive Dinge assoziieren, dann denken wir an die netten Abende im Rahmen der Familie, an ein nettes Abendessen mit Freunden oder an spezielles Essen im Urlaub. Das Essen steht dabei in Verbindung mit Emotionen, Gefühlen und vielleicht mit vielen positiven Erinnerungen und es breitet sich ein Gefühl von Glück und Geborgenheit aus.

Allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. Oft lässt die Zeit nicht zu, dass man sich ordentlich und gesund ernährt. Essen wird zu einem nervigen Bestandteil des Alltags und es bleibt kaum Zeit, um leckere und gute Gerichte zu zaubern. Fast Food und ungesunde Lückenfüller müssen dann oft herhalten und agieren auch als Stresskiller. Mangelerscheinungen, Übergewicht und auch gesundheitliche Probleme sind oft die Folge und machen uns unglücklich. Man würde doch so gern aber…

z’Mittag das gesunde Mittagessen

Umso wichtiger sind frische und gesunde Alternativen, wenn nicht immer Zeit zum selber Kochen bleibt, die auch noch leistbar sind. Da auch für mich das Thema Essen und Ernährung schon immer wichtig war und ich selbst oft vor einer zeitlichen Herausforderung stehe, interessiere ich mich auch für gute Alternativen. Da war es eigentlich vorprogrammiert, dass sich Bernis und meine Wege wieder kreuzen.

Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass Glücksmädl und z’Mittag eine spezielle Verbindung haben. Es sind sehr ähnliche Werte dir Berni, der hinter z’Mittag steht und mich verbinden und wir uns dadurch gut gemeinsame Projekte vorstellen können. Nach anfänglichen Herausforderungen, die wohl ein junges Start-Up schnell einmal heimsuchen können, ist nun alles wieder im grünen Bereich und das gesunde Mittagessen im Glas kann nun endlich an den Start gehen. Wer Berni kennt, weiß auch, dass er sich so schnell nicht unterkriegen lässt und seine Kreativität und sein Optimismus sind einfach ansteckend. Daher freu ich mich, z’Mittag als Bloggerin ein bisschen begleiten zu dürfen. Also: unser Projekt Glück im Glas gibt es natürlich noch und wird nun erst so richtig durchstarten! Was hinter Glück im Glas steckt, findet ihr auf meinem Blog.

z’Mittag – das Mittagessen im Test

Aber Freundschaft, gemeinsame Projekte und Werte hin oder her, natürlich zählt nicht nur der Freundschaftsbonus! Was hinter z’Mittag nun genau steckt, wie die Gerichte schmecken und wie unser Testessen so gelaufen ist? Das will ich euch nicht vorenthalten und habe ich einmal genau unter die Lupe genommen.

Bei einer gemeinsamen, gemütlichen Nachmittags-Session haben uns Berni und ich durch ein paar der neuen Gerichte getestet. Ich war nicht nur schon etwas ausgehungert, sondern auch schon richtig gespannt auf den Geschmack, die Intensität und auf die Konsistenz der speziell eingekochten Gerichte, die dadurch auch mehrere Monate im Kühlschrank haltbar sind. Berni hat uns eine kleine Auswahl an Gerichten mitgebracht, alle natürlich in den Gläsern mit dezenten Aufklebern. Sehr umweltfreundlich verpackt, aber was gleich auffällt ist der QR-Code am Deckel. Warum? Dazu komme ich gleich noch.

Als kleines Warm-Up haben wir uns eine Tomatensuppe gegönnt, dicht gefolgt von gefülltem Paprika und scharfem Thai-Curry. Endlich essen! Aber jeder der Blogger kennt, weiß natürlich, dass zuerst eine Fotosession ansteht, bevor es dann wirklich losgehen kann. Geduldig hat Berni das gesamte Prozedere über sich ergehen lassen. Ein bisschen kennt er mich hier ja wohl schon. Wer glaubt, fertiges Essen kann man nicht schön in Szene setzen, der irrt sich. Auch aus den Gerichten aus dem Glas kann man einen schönen Teller zaubern, wenn es mal schnell gehen muss. Nachdem Z’mittag diesen Test bestanden hat, konnten wir uns aber endlich dem Wesentlichen widmen. Dem Essen! Die Tomatensuppe hat sofort mit ihrem Geschmack gepunktet. Wahnsinnig lecker, intensiver Geschmack und auf keinen Fall langweilig. Das machte Lust auf mehr. Mehr Essen natürlich!

Besonders überrascht war ich vom gefüllten Paprika. Obwohl dieser am Anfang etwas rumgezickt hat und einfach nicht aus dem Glas wollte, war ich begeistert von der Konsistenz. Trotz ein paar Wochen im Glas, war er noch irgendwie knackig. Auch das andere Gemüse machte einen sehr frischen Eindruck. Meine Erwartung an das Thai-Curry wurde ebenfalls nicht enttäuscht. Ich liebe thailändisches Essen und war sehr gespannt auf den Geschmack. Die Schärfe, das Gemüse und auch das Fleisch waren lecker und das Gericht sehr stimmig!

Allerdings sollte man wissen, dass die Gläser ohne Beilagen geliefert werden. Eine gesunde und haltbare Möglichkeit ist einfach schwierig, aber Reis, Nudeln und Couscous sind in fast jeder Küche schnell gezaubert und ein Reiskocher oder Wasserkocher reicht dafür oft schon aus. Aus meiner Sicht daher kein Problem. Das einzig wichtige Utensil ist ein Kühlschrank, da eine Kühlung wichtig ist für die Haltbarkeit.

z’Mittag macht glücklich

Satt und glücklich ist schließlich mein Fazit. Mit gutem Gewissen kann ich sagen, dass ich nicht nur vom Menschen hinter z’Mittag, sondern auch vom Essen voll und ganz überzeugt bin und vor allem als Mittagsgericht weiterempfehlen kann. Die Portionen sind ausreichend, ohne sich danach voll und müde zu fühlen. Besonders spannend wird dieses Konzept denke ich für kleinere bis mittelgroße Unternehmen sein. Der QR-Code hat eine spezielle Funktion in diesem Zusammenhang und soll Unternehmen ein leichteres Tracking ermöglichen. Wichtig für das Konzept ist dabei ein Kühlschrank der Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Jedes z’Mittag Glas, welches aus dem Kühlschrank genommen wird, kann mit dem QR-Code über eine App gescannt werden und somit kann der Bestand und die Lieferung besser koordiniert werden. Sehr spannende Sache! Aktuell liefert Berni seine Gerichte für die Bestellungen im Online-Shop auch mit viel Herzblut selbst aus.

Neugierig geworden? Noch Fragen? Gerne her damit oder einfach auf die Z’mittag-Seite schauen!

Eure

Lisa

*da das Essen von z’Mittag kostenlos zur Verfügung gestellt wurde,erfolgt die korrekte Kennzeichnung als Werbung

No Comments

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: